Anorexie, hungern bis zum Tod

Anorexie, hungern bis zum Tod

Anorexie, hungern bis zum Tod

Diäten gehören heute schon fast zum Alltag. Doch wenn das Hungern zur Sucht wird, muss das direkte Umfeld etwas unternehmen. Dabei sind nicht nur Frauen und Mädchen betroffen, sondern auch sehr viele junge Männer. Daher sollte immer etwas unternommen werden, bevor es zu spät ist.

Magersucht ist eine psychische Erkrankung

Dies ist den meisten Menschen so nicht bewusst, denn die Anorexia nervosa kann in manchen Fällen sogar tödlich enden. Dabei gilt die Magersucht immer noch als eine Art Randerscheinung, doch diese ist weiter verbreitet als vielen Menschen überhaupt bewusst ist. Essstörungen werden immer noch stark unterschätzt, wobei diese zu den meisten Gesundheitsproblemen gehört. Das ist nicht nur bei der Magersucht so, sondern gilt auch für das Gegenteil. Allerdings birgt das zwanghafte Hungern noch eine hohe Gefahr, denn an den Folgen der Krankheit sterben immer noch viele Menschen. Hier ist dann nicht nur das Hungern eine Folge, sondern es gibt noch einige Folgeerkrankungen, die dann den Körper schwächen. Doch es besteht die Hoffnung, dass ca. 15 % der betroffenen Menschen die Magersucht überleben. Doch für 14 % der Betroffenen kommt meistens jede Hilfe zu spät, denn Infektionen sind hier die häufigste Todesursache. Zusätzlich sterben rund 25 % an einem Problem mit dem Herz und dem Kreislauf. Selbstmord begehen hier ungefähr 17 %, wobei an der Erkrankung zu sterben, hängt auch vom Verlauf der Erkrankung ab. Dieser Verlauf beträgt in der Regel ungefähr 15 Jahre, in denen dem Körper so einige Schäden zugeführt werden können. Dies sind erschreckende Zahlen, die durch die Universitätsklinik in Tübingen ermittelt wurden. Vorgestellt wurden diese Zahlen allerdings schon vor Jahren, womit diese Erkrankung auch gleichzeitig mehr an Bedeutung gewonnen hat. Denn bisher wurde Anorexie eher weniger wahrgenommen, was ein großer Fehler sein kann.

Fast jedes dritte Mädchen betroffen

Auch das ist eine erschreckende Zahl, die Experten auf Tagungen genannt haben. Dabei trifft es junge Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren, die dann ein auffälliges Essverhalten zeigen. Bisher galt die Anorexie auch als reine Frauenkrankheit, was so nicht stimmt. Denn auch immer mehr junge Männer wollen extrem schlank sein. Nur Männer können die Erkrankung besser verbergen, denn diese wollen natürlich nicht an einer Frauenkrankheit leiden. Dabei liegt der Anteil an Männer, die unter Anorexie leiden, bei ungefähr 10 Prozent. Wer unter Anorexie leidet, der hat ein falsches Bild von sich selbst. Denn diese Menschen sehen sich immer als dick und nicht was wirklich ist. Daher sind neue Therapieansätze sehr wichtig, damit den Betroffen wirklich geholfen werden kann. Allerdings ist dies nicht von heute auf Morgen zu schaffen, sondern setzt eine längere Therapie voraus. Denn die Menschen müssen nicht nur ein geändertes Selbstbild erlangen, sondern auch wieder richtig Essen lernen. Allerdings gelingt das nur bei ungefähr 30 bis 50 %. Die Rückfallquote ist bei Anorexie sehr hoch, was dann noch erschreckender ist. Denn es gibt einige Anzeichen, wie zum Beispiel ständiges Erbrechen. Die Haut wird trocken und die Haare können ausfallen. Zusätzlich wird der Hormonhaushalt noch stark gestört, wodurch viel junge Frauen auch dann zusätzlich keine Periode mehr bekommen.

Pilzerkrankungen der Haut

Pilzerkrankungen der Haut

Hautpilz wird immer mit Fußpilz in Verbindung gebracht, doch nicht nur die Füße können von einem Pilz befallen werden. Überall dort wo es feucht und schön warm ist, kann sich der Pilz ausbreiten. Doch es gibt noch andere Faktoren, die einen Hautpilz begünstigen können.

Durchblutungsstörungen und ein schwaches Immunsystem

Dies sind weitere Voraussetzungen, die einen Hautpilz begünstigen können. Dabei gibt es natürlich noch wichtige Faktoren, die dann die Haut auch für den Pilz empfindlich machen. Denn normalerweise kann die Haut den Pilz abwehren, doch manchmal nicht mehr. Die Haut wird nicht nur von Bakterien besiedelt, sondern genauso von Pilzen. Dabei beißen und jucken diese erst einmal nicht, was dann normal ist. Doch wenn die Haut kleine Risse und Kratzer hat, dann kann der Pilz unter die Haut dringen. Das Besondere daran ist, die Pilze dringen fast nie in untere Hautschichten ein. Denn die Pilze ernähren sich von Keratin also von Eiweiß, das in den oberen Hautschichten vorhanden ist. Doch nicht nur in der Haut ist Keratin wichtig, sondern auch in den Haaren. Denn dieses verleiht der Haut und den Haaren ihre Festigkeit. Doch erst wenn das Immunsystem geschwächt ist, oder die Haut kleinere Verletzungen hat, kann der Pilz eindringen. Gerne machen die Pilze das dort, wo es schön warm und feucht ist. Dies kann dann unter der weiblichen Brust oder unter den Achseln sein. Ebenso kann dies unter der Windel in den kleinen Speckröllchen bei Säuglingen und natürlich zwischen den Zehen geschehen. Dabei zeigt eine Studie, dass fast jeder dritte Deutsche unter einer Pilzerkrankung leidet.

Ältere Menschen häufiger betroffen

Bei Menschen über 60 Jahren ist fast jeder zweite Mensch von einer Pilzerkrankung betroffen, was die Praxis zeigt. Dabei sind häufig Sportler betroffen, denn hier stecken die Füße in feuchten und schön warmen Sportschuhen. Die ersten Anzeichen sind dann, dass die Haut aufweicht. Zusätzlich rötet sich die Haut und wirft kleine Schuppen ab. Natürlich fängt die Haut bzw. die betroffenen Stellen an zu jucken. Ab und zu treten zusätzlich noch kleine Risse auf, die dann auch noch schmerzen. Wer hier nichts unternimmt, der wird bald noch mehr Stellen entdecken. Denn unbehandelt, kann sich der Pilz immer weiter ausbreiten. Daher ist schnelles Handeln angesagt, damit sich der Pilz nicht auf größeren Flächen ausbreiten kann. Wenn der Pilz erst einmal einen Weg unter die Haut gefunden hat, dann besteht die Möglichkeit einer Ausbreitung. Ein gutes Beispiel ist Fußpilz. Wenn dieser nicht schnell behandelt wird, dann kann er auf die Nägel übergreifen. Hier ist er dann viel schwieriger zu behandeln und vor allem ist Nagelpilz eine langwierige Behandlung. Allerdings gerade bei Fußpilz ist dann der Leidensdruck doch sehr hoch, wodurch meistens sehr schnell gehandelt wird. Gerade wenn die Füße schwitzen und dann anfangen zu jucken. Dabei ist Hautpilz sehr einfach zu behandeln, egal, an welcher Stelle er auftritt. Häufig genügt eine Salbe und schon tritt eine Besserung ein. Unbehandelt kann Pilz auch auf andere Menschen übertragen werden. Am bekanntesten ist das von Fußpilz, doch das gilt für jede Art von Pilzerkrankungen.

Schmerzen bekämpfen

Schmerzen bekämpfen

Die meisten Menschen setzen eine Massage gleich mit einem Masseur in Verbindung. Doch das geht auch anders, denn es gibt verschiedene Druckpunkte am Körper, die Helfen Kopfschmerzen und Migräne zu bekämpfen. Das einmal ganz ohne Tabletten, die meistens nach einer gewissen Zeit nicht mehr helfen können.

Druckpunkte am Körper

Viele Menschen leiden unter Kopfschmerzen oder Migräne, wobei dann meistens der schnelle Griff zur Tablette hilft. Doch wer es möglich machen kann, der sollte auch einmal eine längere Pause einlegen. Häufig hilft auch ein längerer Spaziergang oder einfach ein wenig frische Luft. Wenn das alles nicht hilft, dann gibt es gewisse Druckpunkte am Körper, die dann ebenfalls schnell eine Besserung herbeiführen. Natürlich hilft eine Massage an den Stellen, die dann stark schmerzen, allerdings sollte das nicht nur einfach Druck sein. Wichtig ist es, diese Stellen leicht zu massieren. Also einfach leicht kreisende Bewegungen mit einem gewissen Druck. Dies lindert die Kopfschmerzen, wobei es noch weitere Punkte am Körper gibt, die Linderung bringen können. Denn die meisten Kopfschmerzen kommen durch eine starke Anspannung und einer falschen Haltung. So eine Stelle befindet sich am Handrücken, die ebenfalls leicht massiert werden kann. Die Stelle ist auch ganz einfach zu finden, denn diese befindet sich zwischen dem kleinen und Ringfinger. Dann einfach über den Handrücken fahren und am Handgelenk ist ein kleiner vorstehender Knochen. Einfacher ausgedrückt liegt der Druckpunkt dort, wo am Handgelenk die Armbanduhr getragen wird. Dafür einfach mit dem Daumen der anderen Hand auf dem Handrücken leicht massieren, also mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen.

Weitere Druckpunkte gegen Kopfschmerzen

Manchmal lässt sich der genaue Schmerz nicht finden, doch auch hierfür gibt es einen Druckpunkt. Dieser befindet sich am Ohrläppchen. Dafür einfach eines der Ohrläppchen zwischen Daumen- und Zeigefinger nehmen und leicht drücken. Schmerzt dabei das Ohrläppchen darf nicht mit dem sanften Druck aufgehört werden. Denn genau das hilft dann gegen diese undefinierbaren Kopfschmerzen. Genau an dieser Stelle sitzt der Schmerz, was sich im ersten Moment recht komisch anhört. Doch mit dieser Massage muss nicht erst bis zu den Kopfschmerzen gewartet werden, sondern jeder kann auch zur Vorbeugung etwas tun. Dafür wiederum einen bestimmten Punkt an der Hand massieren, wobei natürlich auch hier wieder der richtige Punkt gefunden werden muss. Diese Stelle befindet sich zwischen Daumen und Zeigefinger, allerdings muss dafür die Hand noch etwas gestreckt werden. Also einfach den Daumen und Zeigefinger in Richtung Handgelenk dehnen. Zwischen den Fingern befinden sich ebenfalls wichtige Punkte, die gegen Kopfschmerzen und Migräne helfen. Nun einfach den Punkt massieren und das dreimal täglich. Also am besten morgens, mittags und abends, damit die Migräne keine Chance hat. Doch diese Massage hilft nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch wenn eine Migräne schon vorhanden ist. Hier einfach mit der Seite beginnen, wo der Schmerz sitzt. Genauso kann auch auf den Schultern leicht massiert werden, wobei hier der richtige Punkt erfühlt werden muss. Immer dort wo der Schmerz sitzt mit leichten und kreisenden Bewegungen die Verspannungen lockern. Dies sind nur einige Punkte, die gegen lästige Kopfschmerzen helfen können.

Alkoholismus und wie dieser entsteht

Alkoholismus und wie dieser entsteht

Dabei ist ein wichtiger Aspekt, dass niemand von einem Schluck Alkohol direkt süchtig wird. Denn Alkoholismus entsteht langsam und setzt einen jahrelangen Missbrauch voraus. Doch wie erkennt ein betroffener, dass er vom Alkohol abhängig ist?

Die Umwelt ist wichtig

Wer unter Alkoholismus erkennen die wenigsten Betroffenen, vielmehr ist hier auch die Umwelt sehr wichtig. Dabei ist jemand erst Alkoholiker, wenn er ohne Alkohol nicht mehr auskommt. Dies bedeutet, wenn er jeden Tag Alkohol trinken muss, weil der Betroffene ansonsten Entzugserscheinungen hat. Doch das ist nicht das einzige Anzeichen, sondern es gibt noch mehr Aspekte. So haben Betroffene zunehmend auch Probleme im Alltag und mit ihrem sozialen Umfeld. Viele Betroffene ziehen sich von Freunden und sogar der Familie zurück. Ebenso schaffen die meisten Alkoholiker es nicht mehr, einer geregelten Arbeit nachzugehen. Das hat häufig die Folge, dass Alkoholiker ihre Arbeit verlieren. Ist ein Alkoholiker an diesem Punkt angekommen, wird sich die Sucht meistens noch verstärken. Doch was kann das Umfeld tun, um einem solchen Menschen zu helfen? Wichtig ist hier, dem Betroffenen schonungslos die eigenen Beobachtungen mitzuteilen. Natürlich wird der Alkoholiker dies leugnen, doch wenn die Umwelt sich zurückzieht, dann wird sich an der Sucht nichts ändern. Vielmehr brechen dann bei vielen Betroffenen alle Dämme, denn diese sehen sich zusätzlich noch als vollkommene Versager. Arbeit, Freunde und häufig die Familie verloren, da bleibt der Alkohol als guter Freund immer noch erhalten. Dabei sind die Ursachen sehr vielfältig, denn manche Menschen werden vom Alkohol nicht abhängig. Andere wiederum brauchen da nicht viel, um dann endgültig abhängig zu sein. Zum einen kann dies genetische Ursachen haben, genauso kann es biochemische Ursachen geben. Psychische Folgen können genauso wie soziale Faktoren können hier eine wichtige Rolle spielen, damit jemand Trost im Alkohol sucht. Natürlich ist dieser Trost ein großer Trugschluss, denn die Abhängigkeit bringt so einige Risiken mit sich. Abhängig ist dies allerdings auch, welchen Alkohol jemand trinkt. Doch ohne Schäden geht das nun einmal nicht, denn der Körper reagiert irgendwann auf den jahrelangen Missbrauch von Alkohol.

Schäden durch Alkoholismus

Denn wohl bekannteste Schaden, den fast alle Menschen schon einmal gehört hat, ist das die Leber geschädigt werden kann. Doch das ist nicht das einzige Organ, das geschädigt werden kann. So kann Alkohol auch Gichtanfälle auslösen oder die Magenschleimhaut stark schädigen. Ebenso greift der Alkoholmissbrauch auf Dauer auch das Gehirn, die Nerven und sogar die Muskeln an. Also ist auf Dauer der gesamte Körper durch den Alkohol gefährdet, was aber durch einen Entzug verhindert werden kann. Genau hier kommt das Umfeld ins Spiel, denn häufig erkennen Alkoholiker ihre Sucht nicht. Daher ist es auch so wichtig, dass sich die Umwelt nicht zurückzieht, sondern aktiv hilft. Natürlich können Freunde und die Familie nur behilflich sein, die Sucht behandeln können nur Profis. Zuerst kommt der körperliche Entzug und dann erst danach der psychische. Nur wer sich in dieser Situation Hilfe holt, der kann die Alkoholsucht besiegen. Allerdings dürfen betroffenen Menschen auch nach Jahrzehnten keinen Alkohol trinken, denn das Gedächtnis speichert die Sucht.

Wenn es um das Herz geht

Wenn es um das Herz geht

Wenn es um das Herz geht, gibt es viele Irrtümer. Allerdings sind diese weit verbreitet, wobei eine gesunde Ernährung und Bewegung wichtig sind. Allerdings gibt es noch andere Umstände, die dann zu Herzkrankheiten führen können.

Herzinsuffizienz muss nicht sein

Dabei ist Bewegung mehr als nur wichtig, denn diese gilt zur Vorbeugung. Denn vorbeugen ist immer noch besser als jede Therapie. Wobei es noch andere wichtige Punkte gibt, damit es dem Herzen immer gut geht. Allerdings lässt sich die Herzinsuffizienz nicht immer verhindern, aber dann können so die Symptome doch erheblich gelindert werden. Denn ohne gewisse Punkte kann die Lebensqualität doch erheblich eingeschränkt werden. Wichtig ist dabei immer, dass jeder auf seinen eigenen Körper hört. Anstrengende Tätigkeiten sollten eingeschränkt werden, genauso wie Stress zu vermeiden ist. Natürlich lässt sich Stress nicht immer vermeiden, doch sollte dieser nicht Überhand nehmen. Hier können Entspannungsübungen sehr hilfreich sein, genauso wie ein wenig Selbstdisziplin. Hier kann es sehr hilfreich sein, wenn der Tagesablauf geregelt und geplant ist. So kann Stress häufig umgangen werden, was allerdings eine Vorausplanung erfordert. Natürlich sollte jeder auch ein wenig flexibel sein, denn ansonsten gerät der Tagesplan durcheinander und der Stress ist dann doch wieder da. Um Stress zu vermeiden kann auch Sport helfen, denn dieser ist kein Stress. Allerdings hält sich hier ein Gerücht hartnäckig. Sport wäre bei einer Herzschwäche schädlich. Das ist grundlegend falsch, was dann verschiedene Studien zeigen. Hier hatte sich gezeigt, dass Ausdauersport das Herz sogar entlastet und die Leistung dadurch gesteigert werden konnte.

Alkohol und Nikotin vermeiden

Dabei muss niemand gleich ganz aufhören mal ein wenig Alkohol zu trinken, doch beim Rauchen gibt es keinen Ausweg. Nikotin verengt die Gefäße, was dann zur Herzschwäche und zu einer Herzmuskelerkrankung führen kann. Übermäßiger Genuss von Alkohol zählt hier ebenfalls zu einem großen Risiko, denn auch dieser kann ein Auslöser für diese Erkrankungen sein. Doch jeder kann noch mehr für sein Herz tun, wozu dann auch die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten gehören. Wichtig ist dabei sich salzarm zu ernähren, denn Salz bindet das Wasser und erhöht somit die Blutmenge. Die Mahlzeiten sollten klein ausfallen und aus viel Gemüse und Obst bestehen. Selbstverständlich darf es auch Fisch sein, denn diesen verträgt der Organismus viel besser als einen fetten Braten. Natürlich darf es den auch noch geben, aber nicht mehr so häufig wie vielleicht gewohnt. Doch es gibt noch mehr zu bedenken, wozu dann auch der ausgewogene Mineralstoffhaushalt gehört. Magnesium- und Kaliummangel können eine Herzrhythmusstörung begünstigen. Dann kommt noch eine wichtige Komponente hinzu, denn viele Menschen wiegen einfach zu viel. Wer Übergewicht hat, der sollte eine Diät machen. Denn zu viel Gewicht belastet das Herz, was es zu vermeiden gilt. Das Gewicht muss täglich kontrolliert werden, denn eine Gewichtszunahme die plötzlich geschieht, deutet auf Einlagerungen von Wasser im Körper. Dann sollte immer der Arzt aufgesucht werden. Ebenfalls bei Fieber, denn dieses schwächt das Herz. Doch bevor jemand anfängt, sein Herz stärken zu wollen, sollte immer mit dem Arzt gesprochen werden. Wer sich an kleine Regeln hält, kann ein gesundes Herz haben.

An 15 Anzeichen eine Depression erkennen

An 15 Anzeichen eine Depression erkennen

Häufig wissen Betroffene nicht, was mit ihnen eigentlich los ist. Denn eine Depression hat viele Gesichert, wozu auch Angstzustände, Appetitlosigkeit und weiche Knie gehören können.

Die häufigsten Symptome der Depression

Natürlich kennen die wenigsten Menschen diese Symptome, wobei es insgesamt 15 davon gibt. Genau diese Symptome treten am häufigsten auf, wobei natürlich nicht alle 15 Symptome auftreten müssen. Dies können dann auch vereinzelte Symptome sein. Zu diesen Symptomen gehören weiche Knie, Appetitlosigkeit und Angstzustände, wobei das nur einige der vielen Anzeichen für eine Depression sind. Doch schlimmer daran ist noch, die Betroffenen haben keine Ahnung, was mit ihnen los ist. Dabei sind diese Menschen wirklich ernsthaft krank und bräuchten dringend professionelle Hilfe. Denn kaum jemanden sind diese geläufigsten Symptome bei einer Depression überhaupt bekannt. Hinzu kommt noch, dass Betroffene die Depression nicht leicht erkennen können. Dabei sind körperliche Symptome genauso vorhanden wie auch einige seelischen, die ebenso typisch sind. Worauf also sollten nun Betroffene besonders achten? Natürlich möchte nicht jeder Betroffene gleich einen Arzt aufsuchen, was aber doch sehr wichtig wäre. Einige kleinere Fragen sollte sich aber jeder selbst stellen, denn genau diese zeigen eine Depression häufig auf. Doch Außenstehende können mit diesen Symptomen eher weniger anfangen, und meiden zusätzlich noch den Kontakt zu solchen Personen. Das hilft dann auch nicht weiter, da die betroffene Person sich weiter in sich zurückzieht.

Bin ich nur schlecht drauf?

Dies ist eine der wichtigsten Fragen, wobei die Antwort hier oftmals nicht leicht fällt. Bin ich depressiv? Genau hierauf hadern viele Menschen mit der Antwort. Genau hier können Laien sich häufig täuschen, da eine Depression die behandelt werden muss, nicht einfach zu erkennen ist. Denn einige der Anzeichen werden nicht gleich in Verbindung mit einer Depression gesehen. Allerdings hier liegt dann auch das Problem, wobei die Umwelt doch schon die eine oder andere Bemerkung macht. Dabei gibt es einige Symptome, die auf eine Depression hinweisen können. Dazu gehören die wo oben schon erwähnt, die Angstgefühle, Freudlosigkeit, Antriebslosigkeit. Das sind nur drei der Anzeichen, wozu dann häufig noch ein geringes Selbstwertgefühl kommt. Zusätzlich können noch eine schlechte Konzentrationsfähigkeit, Schuldgefühle und sexuelle Unlust kommen. Das sind nur die psychischen Symptome, wozu dann noch die physischen Symptome kommen. Dies äußern nicht häufig in Schlafstörungen, Herzrasen und Herzklopfen, Schwindel, weiche Knie, genauso wie Appetitlosigkeit ein Anzeichen sein können. Doch es gibt auch noch weitere Anzeichen, die sich in einem hohen Adrenalinspiegel, teilweisen Sehstörungen und Druck auf die Brust mit Atembeschwerden äußern können. Durch diese seelischen und körperlichen Anzeichen kommt es im Gehirn zu einem Serotoninmangel. Dieser Botenstoll löst normalerweise ein Glücksgefühl aus, was bei Mangel von Serotonin nicht mehr der Fall ist. Kommt es nun zu einem Mangel an diesem Bodenstoff, ist die Folge, dass jemand Angst verspürt und dann auch aggressiv reagieren kann. Natürlich schläft jeder einmal schlecht, ohne dass er eine Depression hat. Dabei sollte das Umfeld ebenfalls aufmerksam sein, damit der betroffenen Person geholfen werden kann. Denn selbst sind diese Personen oftmals nicht in der Lage, dies zu erkennen.