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Pilzerkrankungen der Haut

Pilzerkrankungen der Haut

Hautpilz wird immer mit Fußpilz in Verbindung gebracht, doch nicht nur die Füße können von einem Pilz befallen werden. Überall dort wo es feucht und schön warm ist, kann sich der Pilz ausbreiten. Doch es gibt noch andere Faktoren, die einen Hautpilz begünstigen können.

Durchblutungsstörungen und ein schwaches Immunsystem

Dies sind weitere Voraussetzungen, die einen Hautpilz begünstigen können. Dabei gibt es natürlich noch wichtige Faktoren, die dann die Haut auch für den Pilz empfindlich machen. Denn normalerweise kann die Haut den Pilz abwehren, doch manchmal nicht mehr. Die Haut wird nicht nur von Bakterien besiedelt, sondern genauso von Pilzen. Dabei beißen und jucken diese erst einmal nicht, was dann normal ist. Doch wenn die Haut kleine Risse und Kratzer hat, dann kann der Pilz unter die Haut dringen. Das Besondere daran ist, die Pilze dringen fast nie in untere Hautschichten ein. Denn die Pilze ernähren sich von Keratin also von Eiweiß, das in den oberen Hautschichten vorhanden ist. Doch nicht nur in der Haut ist Keratin wichtig, sondern auch in den Haaren. Denn dieses verleiht der Haut und den Haaren ihre Festigkeit. Doch erst wenn das Immunsystem geschwächt ist, oder die Haut kleinere Verletzungen hat, kann der Pilz eindringen. Gerne machen die Pilze das dort, wo es schön warm und feucht ist. Dies kann dann unter der weiblichen Brust oder unter den Achseln sein. Ebenso kann dies unter der Windel in den kleinen Speckröllchen bei Säuglingen und natürlich zwischen den Zehen geschehen. Dabei zeigt eine Studie, dass fast jeder dritte Deutsche unter einer Pilzerkrankung leidet.

Ältere Menschen häufiger betroffen

Bei Menschen über 60 Jahren ist fast jeder zweite Mensch von einer Pilzerkrankung betroffen, was die Praxis zeigt. Dabei sind häufig Sportler betroffen, denn hier stecken die Füße in feuchten und schön warmen Sportschuhen. Die ersten Anzeichen sind dann, dass die Haut aufweicht. Zusätzlich rötet sich die Haut und wirft kleine Schuppen ab. Natürlich fängt die Haut bzw. die betroffenen Stellen an zu jucken. Ab und zu treten zusätzlich noch kleine Risse auf, die dann auch noch schmerzen. Wer hier nichts unternimmt, der wird bald noch mehr Stellen entdecken. Denn unbehandelt, kann sich der Pilz immer weiter ausbreiten. Daher ist schnelles Handeln angesagt, damit sich der Pilz nicht auf größeren Flächen ausbreiten kann. Wenn der Pilz erst einmal einen Weg unter die Haut gefunden hat, dann besteht die Möglichkeit einer Ausbreitung. Ein gutes Beispiel ist Fußpilz. Wenn dieser nicht schnell behandelt wird, dann kann er auf die Nägel übergreifen. Hier ist er dann viel schwieriger zu behandeln und vor allem ist Nagelpilz eine langwierige Behandlung. Allerdings gerade bei Fußpilz ist dann der Leidensdruck doch sehr hoch, wodurch meistens sehr schnell gehandelt wird. Gerade wenn die Füße schwitzen und dann anfangen zu jucken. Dabei ist Hautpilz sehr einfach zu behandeln, egal, an welcher Stelle er auftritt. Häufig genügt eine Salbe und schon tritt eine Besserung ein. Unbehandelt kann Pilz auch auf andere Menschen übertragen werden. Am bekanntesten ist das von Fußpilz, doch das gilt für jede Art von Pilzerkrankungen.

Wenn es um das Herz geht

Wenn es um das Herz geht

Wenn es um das Herz geht, gibt es viele Irrtümer. Allerdings sind diese weit verbreitet, wobei eine gesunde Ernährung und Bewegung wichtig sind. Allerdings gibt es noch andere Umstände, die dann zu Herzkrankheiten führen können.

Herzinsuffizienz muss nicht sein

Dabei ist Bewegung mehr als nur wichtig, denn diese gilt zur Vorbeugung. Denn vorbeugen ist immer noch besser als jede Therapie. Wobei es noch andere wichtige Punkte gibt, damit es dem Herzen immer gut geht. Allerdings lässt sich die Herzinsuffizienz nicht immer verhindern, aber dann können so die Symptome doch erheblich gelindert werden. Denn ohne gewisse Punkte kann die Lebensqualität doch erheblich eingeschränkt werden. Wichtig ist dabei immer, dass jeder auf seinen eigenen Körper hört. Anstrengende Tätigkeiten sollten eingeschränkt werden, genauso wie Stress zu vermeiden ist. Natürlich lässt sich Stress nicht immer vermeiden, doch sollte dieser nicht Überhand nehmen. Hier können Entspannungsübungen sehr hilfreich sein, genauso wie ein wenig Selbstdisziplin. Hier kann es sehr hilfreich sein, wenn der Tagesablauf geregelt und geplant ist. So kann Stress häufig umgangen werden, was allerdings eine Vorausplanung erfordert. Natürlich sollte jeder auch ein wenig flexibel sein, denn ansonsten gerät der Tagesplan durcheinander und der Stress ist dann doch wieder da. Um Stress zu vermeiden kann auch Sport helfen, denn dieser ist kein Stress. Allerdings hält sich hier ein Gerücht hartnäckig. Sport wäre bei einer Herzschwäche schädlich. Das ist grundlegend falsch, was dann verschiedene Studien zeigen. Hier hatte sich gezeigt, dass Ausdauersport das Herz sogar entlastet und die Leistung dadurch gesteigert werden konnte.

Alkohol und Nikotin vermeiden

Dabei muss niemand gleich ganz aufhören mal ein wenig Alkohol zu trinken, doch beim Rauchen gibt es keinen Ausweg. Nikotin verengt die Gefäße, was dann zur Herzschwäche und zu einer Herzmuskelerkrankung führen kann. Übermäßiger Genuss von Alkohol zählt hier ebenfalls zu einem großen Risiko, denn auch dieser kann ein Auslöser für diese Erkrankungen sein. Doch jeder kann noch mehr für sein Herz tun, wozu dann auch die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten gehören. Wichtig ist dabei sich salzarm zu ernähren, denn Salz bindet das Wasser und erhöht somit die Blutmenge. Die Mahlzeiten sollten klein ausfallen und aus viel Gemüse und Obst bestehen. Selbstverständlich darf es auch Fisch sein, denn diesen verträgt der Organismus viel besser als einen fetten Braten. Natürlich darf es den auch noch geben, aber nicht mehr so häufig wie vielleicht gewohnt. Doch es gibt noch mehr zu bedenken, wozu dann auch der ausgewogene Mineralstoffhaushalt gehört. Magnesium- und Kaliummangel können eine Herzrhythmusstörung begünstigen. Dann kommt noch eine wichtige Komponente hinzu, denn viele Menschen wiegen einfach zu viel. Wer Übergewicht hat, der sollte eine Diät machen. Denn zu viel Gewicht belastet das Herz, was es zu vermeiden gilt. Das Gewicht muss täglich kontrolliert werden, denn eine Gewichtszunahme die plötzlich geschieht, deutet auf Einlagerungen von Wasser im Körper. Dann sollte immer der Arzt aufgesucht werden. Ebenfalls bei Fieber, denn dieses schwächt das Herz. Doch bevor jemand anfängt, sein Herz stärken zu wollen, sollte immer mit dem Arzt gesprochen werden. Wer sich an kleine Regeln hält, kann ein gesundes Herz haben.