Wenn es um das Herz geht

Wenn es um das Herz geht

Wenn es um das Herz geht, gibt es viele Irrtümer. Allerdings sind diese weit verbreitet, wobei eine gesunde Ernährung und Bewegung wichtig sind. Allerdings gibt es noch andere Umstände, die dann zu Herzkrankheiten führen können.

Herzinsuffizienz muss nicht sein

Dabei ist Bewegung mehr als nur wichtig, denn diese gilt zur Vorbeugung. Denn vorbeugen ist immer noch besser als jede Therapie. Wobei es noch andere wichtige Punkte gibt, damit es dem Herzen immer gut geht. Allerdings lässt sich die Herzinsuffizienz nicht immer verhindern, aber dann können so die Symptome doch erheblich gelindert werden. Denn ohne gewisse Punkte kann die Lebensqualität doch erheblich eingeschränkt werden. Wichtig ist dabei immer, dass jeder auf seinen eigenen Körper hört. Anstrengende Tätigkeiten sollten eingeschränkt werden, genauso wie Stress zu vermeiden ist. Natürlich lässt sich Stress nicht immer vermeiden, doch sollte dieser nicht Überhand nehmen. Hier können Entspannungsübungen sehr hilfreich sein, genauso wie ein wenig Selbstdisziplin. Hier kann es sehr hilfreich sein, wenn der Tagesablauf geregelt und geplant ist. So kann Stress häufig umgangen werden, was allerdings eine Vorausplanung erfordert. Natürlich sollte jeder auch ein wenig flexibel sein, denn ansonsten gerät der Tagesplan durcheinander und der Stress ist dann doch wieder da. Um Stress zu vermeiden kann auch Sport helfen, denn dieser ist kein Stress. Allerdings hält sich hier ein Gerücht hartnäckig. Sport wäre bei einer Herzschwäche schädlich. Das ist grundlegend falsch, was dann verschiedene Studien zeigen. Hier hatte sich gezeigt, dass Ausdauersport das Herz sogar entlastet und die Leistung dadurch gesteigert werden konnte.

Alkohol und Nikotin vermeiden

Dabei muss niemand gleich ganz aufhören mal ein wenig Alkohol zu trinken, doch beim Rauchen gibt es keinen Ausweg. Nikotin verengt die Gefäße, was dann zur Herzschwäche und zu einer Herzmuskelerkrankung führen kann. Übermäßiger Genuss von Alkohol zählt hier ebenfalls zu einem großen Risiko, denn auch dieser kann ein Auslöser für diese Erkrankungen sein. Doch jeder kann noch mehr für sein Herz tun, wozu dann auch die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten gehören. Wichtig ist dabei sich salzarm zu ernähren, denn Salz bindet das Wasser und erhöht somit die Blutmenge. Die Mahlzeiten sollten klein ausfallen und aus viel Gemüse und Obst bestehen. Selbstverständlich darf es auch Fisch sein, denn diesen verträgt der Organismus viel besser als einen fetten Braten. Natürlich darf es den auch noch geben, aber nicht mehr so häufig wie vielleicht gewohnt. Doch es gibt noch mehr zu bedenken, wozu dann auch der ausgewogene Mineralstoffhaushalt gehört. Magnesium- und Kaliummangel können eine Herzrhythmusstörung begünstigen. Dann kommt noch eine wichtige Komponente hinzu, denn viele Menschen wiegen einfach zu viel. Wer Übergewicht hat, der sollte eine Diät machen. Denn zu viel Gewicht belastet das Herz, was es zu vermeiden gilt. Das Gewicht muss täglich kontrolliert werden, denn eine Gewichtszunahme die plötzlich geschieht, deutet auf Einlagerungen von Wasser im Körper. Dann sollte immer der Arzt aufgesucht werden. Ebenfalls bei Fieber, denn dieses schwächt das Herz. Doch bevor jemand anfängt, sein Herz stärken zu wollen, sollte immer mit dem Arzt gesprochen werden. Wer sich an kleine Regeln hält, kann ein gesundes Herz haben.